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1 WANDERN: PINGENWANDERUNG – BERGBAULEHRPFAD
Die Spuren des Bergbaus

Bereits im Jahr 1545 traten durch unkontrolliertes Aushöhlen erste Brüche auf. Durch fortführenden Bergbau kam es im Laufe der Jahrhunderte zu weiteren Einbrüchen. Der umfangreichste Pingenbruch ereignete sich im Januar 1620.
Er zerstörte 36 Gruben und ließ einen 2 Hektar großen Einsturztrichter zurück. Bis zur Einstellung des Zinnerzbergbaus im Jahr 1991 wuchs die Altenberger Pinge auf eine Fläche von 12 Hektar an. Heute ist der Einbruchtrichter 150 Meter tief und weist einen Durchmesser von 450 Meter auf. Lassen Sie sich von den Ausmaßen der Pinge beeindrucken und erfahren Sie mehr über die Spuren, die der Bergbau im Osterzgebirge hinterlassen hat.

Die geführte Pingenwanderung schließt die Besichtigung der Altenberger Pinge und der markanten Punkte auf dem Bergbaulehrpfad ein. Anschließend gibt es die Möglichkeit einer Besichtigung und Führung im Neubeschert-Glück-Stollen. Die Wanderung dauert zirka 2 Stunden.
Adresse:
Treffpunkt zur Führung
Bahnhofsvorplatz Altenberg
Zeiten:
Mai bis Oktober
Mittwoch jeweils 13:30
     

 

 

Preise:
Erwachsene 2,00€
Ermäßigte 1,50 €

     
Auto: : Biegen Sie links in die Teplitzer Straße ein und fahren in Richtung Geising. Folgen Sie der Altenberger Straße/S178 in Richtung Altenberg. Folgen Sie der Ausschilderung in Richtung Altenberger Bahnhof (Fahrtzeit zirka 7 Minuten).
Bus: Geising – Altenberg bis Haltestelle Altenberger Bahnhof
 
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